Philipp Mißfelder, CDU: „Deutsche Wurstmaschinen nach Israel sind OK, auch wenn… / z.K. Architekt Peter Ratka, CDU Duisburg, Karin Potthast, Dipl.-Ing. Manfred Potthast, Dipl.-Ing. (FH) Silke Potthast, Dipl.-Ing. Volker Potthast, Dipl.-Ing. Birgitta Birgitta Potthast-Pavlik, Dipl.-Ing. Frank Potthof, Dipl.-Ing. Bernhard Potthoff, Dipl.-Ing. Christine Potthoff, Dipl.-Ing. (FH) Sabrina Potthoff, Dipl.-Ing. (FH) Thomas Potthoff

Anarchisten-Boulevard: „Hallo, Philipp Mißfelder. Wir danken Ihnen zunächst dafür, dass Sie bereit waren, unserer Einladung zu folgen. Wie Sie wissen sollen, wollen wir vom Anarchisten-Boulevard demnächst die satirischen Beiträge für www.die-volkszeitung.de gestalten, und da erschienen Sie uns als ein idealer Kandidat für ein Interview…

Philipp Mißfelder, Sie haben gesagt, dem Export deutscher Wurstmaschinen nach Israel stünden auch dann keine Bedenken entgegen, wenn Israel iranische Frauen und Kinder durch diese Wurstmaschinen drehen sollte….“

Philipp Mißfelder: „Ja, so ist das. Wenn die deutsche Wirtschaft etwas an Israel verkauft, dann ist es allein die Sache Israels, was Israel damit macht. Da habe ich die selbe Haltung wie hinsichtlich des Verkaufes deutscher Uboote an Israel, die Israel natürlich mit Atomwaffen ausstatten kann, wenn es will.“

Anarchisten-Boulevard: „Philipp Mißfelder, wo ziehen Sie denn Grenzen, wann kann etwas nicht mehr exportiert werden?“

Philipp Mißfelder: „Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Aber wichtig ist es doch, dass wir exportieren können. Wenn Israel schon Frauen und Kinder verwursten will, dann bitteschön wenigstens mit deutschen Maschinen.“

Anarchisten-Boulevard: „Philipp Mißfelder, vor einiger Zeit haben Sie angeregt, älteren Menschen keine kostspieligen Operationen mehr zu bezahlen, weil wir uns das nicht leisten könnten… Können wir es uns denn noch leisten, soviel Geld für Rentenzahlungen auszugeben?  Wären da die Wurstmaschinen nicht auch eine Lösung?“

Philipp Mißfelder: „Sie bringen mich da auf eine Idee….“

Anarchisten-Boulevard: „Philipp Mißfelder, es gibt immer mehr Leute, die meinen, dass wir uns gewissenlose und karrieregeile Politiker nicht mehr leisten sollten. Was fällt Ihnen dazu ein?“

Philipp Mißfelder: „Daran darf ich gar nicht denken!“

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Unwahr ist, dass das Interview stattgefunden hätte. Wahr ist, dass Philipp Mißfelder bisher nicht zu erkennen gegeben hat, dass er auch nur etwas ähnliches wie ein Gewissen habe. Wahr ist auch, dass gerade solche Politiker in der CDU die steilsten Karrieren machen.

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Über Winfried Sobottka

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